Überleitung

Scheidet ein Versicherter aus dem Arbeitsverhältnis aus oder entfällt die Versicherungspflicht aus sonstigen Gründen, meldet der Arbeitgeber den Beschäftigten bei der ZVK ab.

Wird wieder eine versicherungspflichtige Tätigkeit bei einem Mitglied der gleichen Zusatzversorgungseinrichtung aufgenommen, lebt die Zusatzrente  wieder auf.

Oft wird aber auch ein Beschäftigungsverhältnis bei einem Arbeitgeber aufgenommen, für den eine andere Zusatzversorgungseinrichtung zuständig ist. In diesem Fall gilt der Grundsatz, dass ein Arbeitgeberwechsel innerhalb des öffentlichen und kirchlichen Dienstes in Deutschland möglichst keine Versorgungsnachteile mit sich bringen soll. Deshalb werden beim Wechsel eines versicherungspflichtigen Beschäftigten zu einem Arbeitgeber, der einer anderen Zusatzversorgungseinrichtung des öffentlichen oder kirchlichen Dienstes angehört, die bis dahin erworbenen Anwartschaften auf die neu zuständige Kasse übertragen oder zumindest die zurückgelegten Versicherungszeiten von den Kassen gegenseitig anerkannt.

Wer eine betriebliche Altersversorgung außerhalb des öffentlichen oder kirchlichen Dienstes besitzt, kann diese nach dem Betriebsrentengesetz auf die ZusatzrentePlus  bei der ZVK übertragen lassen.

Die Überleitung wird bei der neu zuständigen Zusatzversorgungseinrichtung beantragt. Den Überleitungsantrag finden Sie hier.

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